Das erste März-Wochenende wartete nicht nur mit dem Basketballspiel der Breakers am Freitagabend auf, nein, es war auch gefüllt mit anderen Highlights.
Mit Hanna (der Frau von Dominik) und Magdalena war ich im Theater. Wobei im Theater hier der völlig falsche Ausdruck ist, da wir uns "Pride & Prejudice" in einem historischen Dorf angeguckt haben. Was bedeutet das genau? Na ja, man ist den Schauspielern zu diversen Spielorten gefolgt (z.B. vom "Haus der Familie Bennett" nach London zu einem Ball etc.). Ok, der Radius war ca. 20 Meter, aber es zählt die Idee.
Das war auch schön klassisch inszeniert, das mag ich ja, und die Schauspieler sind nie aus ihren Rollen gefallen, die haben uns eben so behandelt, als gehörten wir dazu... Und die waren auch echt gut besetzt. Alles in allem hat mir das sehr, sehr gut gefallen. Aber das ist ja auch ein so schöne Geschichte.. Liebe Eltern, dann schaut mal nach einem passenen Bräutigam :).
Gepicknickt haben wir dann dort auch - war alles in allem ein sehr entspannter Nachmittag.
Schatten zu finden war gar nicht so einfach....
Mr. Darcy!!!!!
Darüber hinaus konnte man vorab noch ein wenig durch das Dorf spazieren und sich die Häuser der "Fencibles" angucken, derjenigen, die aus Irland, Schottland, etc. nach Neuseeland geschickt wurden, um zum Einen Neuseeland gegen die Maori zu verteidigen (äh, ist das nicht irgendwie falsch rum) und zum Anderen ein neues Leben zu beginnen, da viele vor Hungersnöten, etc. flohen. Mitnehmen durften die (als ganze Familien) auf das Schiff nur eine kleine Box - da werd ich ja ganz rot, wenn ich mir angucke, was ich immer für nen Kram dabei hab.
Für abends hatten wir Karten für den "Firegarden" im Rahmen des Auckland Arts Festivals. Der Festivalpark war in der Auckland Domain gelegen - sehr gehobenes Wohnviertel, würde ich meinen... Waren etwas zu früh, dafür haben wir dann die Reste vom Picknick verputzt, Autos beim Vermeiden der "Bumper" zugeguckt und darauf gewartet, dass der Rest der Bagage kam.
Der Event an sich war ziemlich voll - atmosphärischer wäre es sicher gewesen, wenn die so 1000 Leute weniger reingelassen hätten. Aber alles in allem hatten die (französischen) Künstler schon schöne Ideen. Viel gibt es dazu auch nicht zu erzählen, insofern lasse ich einfach die Fotos für sich sprechen... Allerdings muss ich zugeben, dass ich mit Installationskunst nicht so richtig was anfangen kann, was den künstlerischen Wert angeht. Aber es lässt sich schön angucken.
Unterhemden! Da muss man erstmal drauf kommen...
Brennendes Wasser in einem Brunnen....
Aber zumindest habe ich den Schweinhund überwunden...

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen
Hinweis: Nur ein Mitglied dieses Blogs kann Kommentare posten.