Der nächste Tag begann mit... Kooopf.. Der letzte Tequila war wohl nicht so gut.. Aber so viel stand auch nicht auf dem Programm. Auto abholen und die Westküste erkunden.
Die Westküste ist wenig touristisch erschlossen, dafür leben hier viele Menschen, die nicht so gut bezahlte Jobs haben und auch einige Obdachlose, die Zeltstädte am Strand errichten (davon gibt es im Übrigen in Hawaii einige - laut Daniel gibt es das Gerücht, dass andere amerikanische Bundesstaaten "ihren" Obdachlosen ein One Way-Ticket nach Hawaii kaufen, die lieber in der Wärme draußen leben als in New York z.B. zu Tode frieren. Ist aber wohl eher ne Verschwörungstheorie.)
Die Straße führt an einer Vielzahl schöner Strände entlang (mit wenig Schatten allerdings wieder). Hab an einem Strand länger abgehangen und die Surfer beobachtet (nächstes Mal: Fernglas!). Anscheinend war da auch ein Werbeshoot oder so was in Gange - jedenfalls gab's da ne Fotografin, nen Kamerateam, etc., die mehrere Surfer da begleitet haben. Vielleicht war da ja jemand Berühmtes dabei?!
Mal wieder - bad hair day...
Jedenfalls ist die Landschaft da ziemlich beeindruckend, wie ich finde:
Irgendwann endet die Straße, von da könnte man zum Kaena Point laufen (der Konjunktiv deutet schon an, dass ich das nicht gemacht hab..), von dem die Hawaiianer glauben, dass von hier die Seelen der Verstorbenen die Inseln verlassen.
Auf dem Rückweg hab ich dann (Gott sei Dank auf der anderen Seite) die Verkehrssituation auch mal persönlich erlebt...
Abendessen gab's im Ala Moana Shopping Center - im Foodcourt gab's leckeres günstiges Essen. Die Spaghetti mit Seafood waren aber unglaublich schlecht zu essen. Aber da gab's nen Magnet-Laden, einen Laden also nur mit Magneten. Kristinas Dream :). Dann war ich aber auch durch mit dem Tag. Man wird ja nicht jünger, nicht wahr?!
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