Samstag, 31. Juli 2010

Juli 2010

Auch der Juli war freizeitstressmäßig gut ausgelastet.
Freitagnacht bin ich in Köln (aus Izmir) gelandet. Temperaturänderungen zur Türkei waren nicht festzustellen.

WM Viertelfinale D-Argentinien

Am nächsten Tag stand direkt Fußball-WM auf dem Plan. Allerdings hatte ich Tollpatsch mir beim samstäglichen Putzen (die Bude hatte es nach so langer Abwesenheit bzw. Marketing Science-Putzunlust dringend nötig) mit voller Wucht den Schädel angehauen, so dass ich daran doch später ein wenig zu knabbern hatte. Nichtsdestotrotz ging es voller Elan auf nach Nippes um dem Leinwandgucken auswärts zu frönen. Die erste Location war allerdings schon voll (obwohl die wohl erst um 15.00 Uhr aufmachten und wir ca. 10 Minuten später da waren, aber na gut), also durfte das "Blue Moon" mal wieder dran glauben. Wir hatten auch einen Tisch draußen ergattert - wer konnte schon damit rechnen, dass sich ca. 1 Stunde vor dem Spiel die Wassermassen über uns ergießen würden. Nach ca. 10minütigem allseitigem Versichern "Das hört schon wieder auf", "Der Schirm hält" haben wir uns dann trotzdem nach innen verzogen. Irgendwann ging dann auch der Fernseher wieder (Gott sei Dank!) und dem Jubeln bzw. dem Ausguss von Häme über Maradona ward kein Abbruch mehr getan.


Ja, wenn schon, denn schon



Ok, hier könnte man schon anhand des Gesichtsausdrucks vermuten, ich hätte einen fetten Schlag abbekommen ;-)



Caro, Conny & Julchen


& der Tobi

Danach wurde das Wetter auch wieder besser, wobei wir das zweite Spiel dann draußen geguckt haben und dabei Caro, Ute & mir die Zukunft in Personae drei älterer Damen am Kopfende bildlich vor Augen stand.


Die Mädels mal wieder vereint + gaaaaaanz viel Haare

Am nächsten Tag stand dann die Einlösung von Utes Geburtstagsgeschenk auf dem Plan: Grillen (wie in alten Zeiten) am Aachener Weiher und Musical-Besuch (Hairspray). Nachdem ich Caro und die Düsseldorfer Ladies abgeholt hatte, aber natürlich völlig vergessen hatte, das an dem Tag auch CSD war und daher meine Zeitplanung auf Grund totaler Verkehrsüberlastung des Breslauer Platzes/der Sperrung der Ringe im Eimer war (ja, so was macht mich AGGRESSIV), hab ich Ute eingesammelt. Da sie noch völlig ahnungslos war, hab ich ihr die Augen verbunden, war dann aber auf der Inneren Kanalstraße so ins Schnacken und Ablenken mit ihr vertieft, dass ich auf die Blitze (die da schon seit Jahr + Tag steht) überhaupt nicht geachtet habe. Tja, und da war es passiert (aber Entwarnung - waren dann nur 15 Euro)... Gut, dass die sich das Foto nicht näher angeguckt haben, sonst wär da sicherlich noch ne Nachfrage gekommen ;-). Aber der Grill lief schon als wir kamen - so ein Faltgrill ist wirklich superpraktisch. Es war auch wieder so wie in alten Zeiten - die Lästerschwestern waren wieder vereint.
Dann ging's ab in den Musical-Dome. Das Musical war ganz ok - Weltrettung und die Abschaffung der Rassentrennung inklusive. So leicht kann's gehen. Aber das Herr Ochsenknecht so agil und singtechnisch durchaus annehmbar über die Bühen hopst, hätte ich ihm gar nicht zugetraut. Unsere Musicaljungfrauen Monique + Gabi konnte das Ganze aber nicht wirklich überzeugen, womit sie bei Maria offene Türen einrannten. Zu Grease im Januar will sie dann nicht mehr mit.

Die nächste Woche stand dann im Zeichen der Lehrstuhlarbeit, beim ZMMplus-Bewerbertag Leute aussuchen, Studis mit der 2. Klausur quälen undundund. Das unglaublich langweilige WM-Halbfinale Deutschland-Spanien mit allseits bekanntem, traurigen Ausgang im P-Hof bzw. auf dem Bürgersteig mit Steffi diente leider nicht als Wochenhighlight.

Freitag war ich dann (ja, endlich hatten wir es geschafft, mal einen gemeinsamen Termin zu finden, nachdem ich ihn schon bei diversen Termin/Party-smsen vertröstet hatte) zur Mitstrandgelegenheit mit Norman im Beach-Club beim Rhein-Energie-Stadion. Obwohl ich glaubte, mir die Lage der Location richtig angeguckt zu haben, sind wir auf mein Anraten hin natürlich falsch ausgestiegen und mussten einen deutlichen Umweg laufen. Na ja, Frauen und Orientierungssinn. Is klar, ne?! Wir waren jedenfalls früh genug, um noch reinzukommen. Allerdings war der Rest von Normans Meute (inklusive seiner neuen Freundin, die ich unbedingt mal kennenlernen wollte) so spät, dass sie nicht mehr reinkamen. Teilweise haben Leute 2 Stunden vor der Tür gewartet, ohne dass da irgendwas vorwärts ging. Na ja, wir haben das eben von innen beobachtet ;-). Aber da Norman nicht mit mir auf der leeren Tanzfläche abhotten wollte (ts, versteh überhaupt nicht wieso), wir keinen Strandkorb oder nen Liegestuhl ergattern konnten, und es ja auch nett gewesen wäre, die anderen zu treffen, haben wir uns dann schweren Herzens von der Party verabschiedet und sind dann (mit dem Taxi - ja, Steuerberater verdienen anscheinend genug Geld ;-) zum Aachener Weiher. Allerdings war das wohl der Freundin von Normans Freundin nicht posh genug, so dass die mittlerweile in den Rheinterrassen gelandet waren. Na ja, wat willste maachen. Ich warte auf die nächste Gelegenheit des Kennnenlernens.




Ui, Pfannkuchengesicht ):
(oder sieht das nur wegen Normans schmalen Kopf so aus? - Das hoffe ich jetzt mal!)

Jedenfalls war es noch superwarm, wir haben am Wasser gesessen (und es trieben keine toten Fische oder Enten vorbei). Das ist tatsächlich auch einer meiner Kölner Lieblingsplätze.

Am nächsten Tag stand Onkel Thomas' Umzug an. Dafür hatte er sich natürlich ausgerechnet den heißesten Tag des Jahres ausgesucht. Ja, warum nicht? Problematisch dabei war allerdings, dass der Herr tausende von Büchern besitzt, in der 4. Etage (ohne Aufzug, is ja klar) wohnte und in die 3. Etage (ohne Aufzug) umzog. Ganz großes Kino. Gott sei Dank hatte sein Sohn noch ein paar Jungs organisiert, so dass das mit der Kette durchs Treppenhaus einigermaßen gut klappte. Das war schon megaanstrengend, muss ich sagen. Die neue Wohnung ist aber wirklich sehr, sehr schön. Chapeau! Allerdings hat Onkelchen (Stand: 09. August) die Bücherregale immer noch nicht angebracht, was mich jetzt nicht wundert (weil er sicherlich darauf wartet, dass es jemand anderes (die Heinzelmännchen?) macht). Als Freundin würde mich das aber waaahnsinnig machen. Aber gut, so isser...
Danach ging's direkt (also, schon mit Duschen und Umziehen) zum Spiel um Platz 3 gegen Uruguay im Stadtgarten, mit bekannt erfreulichem Ausgang. Danach sind wir noch weiter zum Brüsseler Platz gezogen, bei dem die Maßnahmen zur Reduzierung der dort abhängenden Menschen-Massen (Flutlicht um Mitternacht, das allerdings um 1.00 Uhr wieder ausgeht) tatsächlich überhaupt nicht fruchten (es interessiert quasi niemanden). Aber es sitzt sich dort einfach zu schön. Insbesondere weil da noch so viele Spielgeräte rumstehen, gell, Conny ;-)



ZMM-Grillen/Sommerfest

Wie bereits letztes Jahr gab es wieder ein ZMM-Grillen, diesmal mit Sommerfest, zu dem auch noch die 3. und 4. Etage eingeladen war. Die Studis haben wirklich wieder leckere Sachen mitgebracht. Siehe hier:
 Alles in allem eine sehr nette Veranstaltung. Haben noch bis 3 Uhr auf der Wiese vor der Fakultät gesessen, weil es einfach noch richtig schön warm war. Highlight des Abends: Telefongespräch von Philip D. mit Ex-Freundin auf Lautsprecher.


Die übriggebliebenen Reste haben wir dann beim Lehrstuhlkaffee bzw. -grillen verbraten, von dem uns Frau B. auch nach mehrfachen Versuchen nicht abhalten konnte :).
Auch das Gewitter hatten wir im Griff, es fing erst kurz nachdem wir wieder im Gebäude waren an zu schütten. Perfektes Timing, würde ich sagen. Allerdings habe ich auch so Corinnas Auftaktkonzert von Art+Weise verpasst. Na ja, ich hoffe, das lässt sich demnächst mal nachholen...
Dann haben Christoph und ich es auch mal wieder auf ein Bierchen geschafft - und zwar auf dem Uni-Sommerfest, bei dem es wieder lecker Gegrilltes vom Studentenwerk und einen Big Band Battle gab (diesmal gegen Aachen - aber nach meiner (bescheidenen) Expertenmeinung keine große Konkurrenz). Das war wirklich sehr schön. Haben dort noch Kai & Sushi getroffen und uns spontan dazu entschlossen, noch einmal das Stupa (Studierendenparlament) zu besuchen. Und wer stand am Mikro als wir in Hörsaal II rein sind? Ulrich Müller. Es war, als wäre die Zeit stehen geblieben. Und deshalb sind wir auch ganz schnell wieder gegangen....;-) Diskutiert haben wir dann draußen noch über die persönlichen Nerv-Politik-Themen (quasi bei denen man bei Nachrichten immer weiterschaltet), aber das geb ich jetzt hier lieber nicht preis, sonst werd ich direkt noch angemotzt...

Diesmal waren wir ziemlich früh (ich natürlich pünktlich am Treffpunkt, ich hatte erwähnt, dass mich Unpünktlichkeit nervt?!) für die Kölner Lichter. Dementsprechend hätten (!) wir noch einen guten Platz am Ufer erobern können, hätte (!) die Stadt Köln vorher kommuniziert, dass man keine Glasflaschen mitnehmen darf. Dementsprechend haben wir uns an der Rheinuferstraße postiert, wo wir aber auch wirklich gut gesehen haben, z.B. zum ersten Mal tatsächlich in voller Länge und gutem Blick das Einlaufen der Schiffe. Das halbstündige Feuerwerk war wieder viel zu schnell vorbei. Allerdings war ich ein wenig vom Finale enttäuscht, weil man eigentlich gar nicht gemerkt hat, dass jetzt das Finale kommt. Schade. Fand es beim letzten Mal (mit der Filmmusik) schon besser. Natürlich hat es mich versöhnt, dass mein absoluter Erinnerungs-Lieblingssong (Gruppenturnauftritt) gespielt wurde. Hach. Schmacht....

In der nächsten Woche stand Aachener Weiher mit Rüdi an (gerne wieder!) und Steffi hab ich beim Sommer Köln im Fort X getroffen. Übrigens eine sehr nette Location. Kann man nur leider nicht mieten. Schade. Aber für die Theater-Zirkus-Kriminachstell-Performance von Atemzug e.V.: Krimi Mimikry bot das Fort ne erstklassige Kulisse. Das war wirklich sehr, sehr schön. Aus über 100 Stunden Film wurden original Satzbausteine, Dialogfetzen und Wortgebilde seziert und den Protagonisten wieder effektvoll in den Mund gelegt. Ein herrliches Tonspektakel, da hab ich meine geliebten (Film)Krimihelden alle wiedererkannt. Da haben junge Künstler wirklich was auf die Beine gestellt; wer Zeit hat, möge sich das mal angucken (Atemzug e.V.).


War dann noch Babysitten bei Barbara. Der kleine Jonah ist ja wirklich ein Goldschatz. Und sein Bruder Mitja ist auch ein ganz Süßer. Will damit sagen, bin prima mit beiden ausgekommen. Jonah hat sich ohne großes Murren ins Bett bringen lassen. Mit Mitja hab ich dann noch ein bisschen Kopfbälle und Elfmeter (in der Wohnung *lach) geübt, wobei ich sagen muss, dass ich gegen "Novakovic" wirklich keine Chance hatte. Auch beim späteren Kicktipp hat er mich 9:7 geschlagen (allerdings finde ich eine 2 Tore-Differenz nicht sooo deklassierend). Wobei das auch an verschiedenen Regeländerungen während des Spiels gelegen haben könnte ;-)

Mit Caro bin ich dann aufs Rutenfest zu ihr nach Ravensburg gefahren. Ursprünglich war das eigentlich als 5er-Mädelsausflug geplant. Gut, am Ende waren wir eben noch zu zweit. Die Hinfahrt war ein Riesen-Graus. Haben 7 1/2 Stunden gebraucht. Und wieder war es die A3 (man erinnere sich an unsere Skiurlaubs-Stand-Odyssee), die uns fast das Genick gebrochen hätte. Kurz vor einer Ausfahrt wurde es immer langsamer und irgendwann standen wir einfach. Hab dann Gott sei Dank das Bruderherz an die Strippe gekriegt, der meinte, da sei jetzt eine Vollsperrung. Na herzlich Glückwunsch. Und das 40 Minuten nachdem wir Köln verlassen hatten. Wir also abgefahren, durchs Wiedtal gegurkt. Da der Rest der 3 auch nicht besser aussah, hat uns das Navi Mutti die 61 empfohlen. Allerdings lag dort auf dem Weg auch wieder eine Vollsperrung, die wir dann über die Hunsrückhöhenstraße und diverse andere Straßen durch den tiefsten Hunsrück umfahren haben. Irgendwann war es dann aber gut und wir haben's nach Grünkraut geshafft. 
Morgens gab's bei Valentis lecker Frühstück und gegen viertel vor 12 Uhr sind wir in die Stadt aufgebrochen.


Mein Ravensburg im Schwabenland,
Wie liegst du schön am Schussenstrand,
Des Obstbaums Blüt', der Rebe Blatt
Umrahmen dich, du schöne Stadt.
Es lacht vor dir ein freundlich Tal,
Sei mir gegrüßt viel tausendmal!
(1. Strophe Ravensburg-Lied)

Pünktlich zum Antrommeln waren wir dann in der Stadt und trafen Caros Schulfreunde Ange + Alex (übrigens, wer sich fragt, was zur H... ist eigentlich das Rutenfest, der klicke hier). Da hat das Wetter noch gehalten. Allerdings fing es dann an zu regnen, also....






Die Mehlsäcke



...ging es ab in ne Kneipe... :D

14.15 Uhr - Zeit für Radler!!!


Danach sind wir von einer "Adresse" zur anderen gezogen. Das bedeutet, dass Familien ihre Häuser bzw. Höfe/Garagenzufahrten/Gärten zur Verfügung stellen, und Freunde, Freunde der Kinder, Bekannte der Kinder oder völlig Unbekannte (so wie ich) dort hinkommen und mit Essen und Trinken verpflegt werden. Das ist schon was Tolles. Und hier kennt ja auch jeder jeden... Schee...

Adressen sind was Feines... Hier marschieren gerade die Mehlsäcke zu Besuch ein...



mit Jonas... auf ner Trommleradresse (das ist wohl nicht so cool wie die Landsknechte - weisste Bescheid, gelle ;-))

Eigentlich wollten wir noch vor der letzten Adresse bei Weißenrieders, ist "die beschte Adresse" (laut Caro, aber ich war auch schon mal da - und ich fand's da auch immer super!!!) kurz nach Hause, das hat sich aber nicht ergeben.
Also, hin zum "frohen Auftakt" (quasi Weinfest mit Buden + Bühnen mit Bands) in die Innenstadt (wo man nur mit "Rutenfestabzeichen" hinkommt, mit dem ich allerdings nicht das Auto gewonnen haben - na, vielleicht nächstes Jahr) und dann (nach diversen Such-und-Find-Aktionen mit Heike usw) sind wir ab in den Bärengarten, wo ich noch mit Jonas das Tanzparkett gerockt hab.
Irgendwann gegen 3 Uhr (das war ein verdammt langer Tag, wusste gar nicht, dass ich das in meinem Alter noch kann *lach) hat uns Heikes Mama (Vielen Dank!) abgeholt...

Am nächsten Tag/Mittag gab's lecker Lasagne bei Mama Valenti, dann sind wir noch kurz auf den Rummel, waren aber zu voll gefressen um was zu fahren, also gab es nur Nachtisch..

Zum Abschluss gehören auf jeden Fall Früchte mit Schokolade (äh, "Äpfel")



Vielen Dank auch nochmal für die Gastfreundschaft, Familie Valenti. Ich komme gerne jederzeit wieder ;-) (das ist jetzt nicht als Drohung zu verstehen...)

Dann noch schnell Caros Oma besucht (übrigens ihre Cousine macht ganz tolle, individualisierte Bilder) und in 4 1/2 Stunden wieder nach Hause gejuckelt. Dabei Totenbuch zu Ende gehört - das war schon ein nicht so leckeres Hörbuch, aber sehr spannend. Und am Abend noch lecker (selbstgemachte) Pizza - dankeschön!!!



Doktorandenseminar in Basthorst

Am nächsten Morgen ging's direkt los zum alljährlichen Doktorandenseminar nach Hamburg, das dieses Jahr eigentlich hätte in Köln stattfinden sollen, aber aufgrund der Lehrstuhlverteilung (Hamburg 3 - Köln 1) so doch deutlich mehr Sinn machte. Verabredet waren wir zur Abholung um 7.00 Uhr am Rudolfplatz. 7.30 Uhr: Pascal war immer noch nicht da. Mittlerweile hatte ich ihm schon 20 unbeantwortete Anrufe auf dem Handy verpasst. Keiner wusste, wo er genau wohnte, geschweige denn hatten wir seine Festnetznummer. Wir also zur Uni um dort nachzugucken. Auf dem Festnetz hat Alex ihn dann auch erreicht - er schlummerte noch tief und fest (Handy war auf lautlos und damit wohl auch der Wecker - scheint mir ein Gerücht zu sein, dass der Wecker dann nicht funktioniert, aber bitte...).
Jedenfalls sind wir gut durchgekommen, es gab ausreichend und leckere Verpflegung, wir hörten wieder spannende Vorträge und sind jetzt (was die Lehrstühle alles so machen) auf dem neuesten Stand.
Danach war auch wieder die traditionelle Gartenarbeit angesagt. Ich hab dann mal Unkraut gezupft (bzw. was ich dafür gehalten habe, hab bei Mutti nicht immer aufgepasst *schäm) und abgeschnittene Reste aufgesammelt....


Süpersüß und süpersexy *lach

Nach getaner Arbeit

Nach Abschluss des Seminars am nächsten Nachmittag haben wir alles für das gemeinsame Doktorandengrillen eingekauft, Salat gemacht und sind ab zum Elbstrand. War voll schön, vor allem, weil es auch fast alle noch vorbeigekommen sind.

Grillen am Elbstrand (bei der Strandperle)









Eindeutig nutzbar als Werbefoto... (der Credit für dieses Foto geht natürlich an den großartigsten aller Fotografen und Motiveinfänger (he, Moment, hab ich nicht gesagt, mach davon mal nen Foto?!) Pascal B.)









Verrückt, die Alte


Man beachte den angeekelten Ausdruck auf dem Gesichts des Herrn B.


Und jetzt eher der Checker-Blick. Nee, is klar, mein Lieber...

Kristina versucht's mit Akrobatik und legt sich natürlich auf den Allerwertesten... Tollpatsch-Modus in Aktion

Der Rest des Monats/der Woche war noch gefüllt mit der Abschiedsparty von Peyman & Til im Pegel, einem Freitagabend mit den Girls (wo wir Vera auf den Geschmack brachten) mit beiden Twilight-Filmen zur Vorbereitung auf den Kinobesuch zu Teil 3 (Lieblingsszene: Wo sie vom Motorrad fällt und er ihr das Blut abtupft, mit seinem Hemd, dass er sich von seinem durchtrainierten stählernen Body gezogen hat - Team Jacob! Team Jacob!), wobei ich dabei traurig feststellen musste, dass der Videohändler meines Vertrauens pleite gegangen ist, und der Geburtstagsparty von Boris.

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