Samstag, 2. April 2011

Wo ist mein Rucksack?????????????? ODER fette Karre für lecker Mädsche

Am nächsten Tag haben wir nach dem Auschecken und Schnäppchen-Hostel-Angebot-Buchen (Maggie Madness, 85 AU$ für 2 Nächte, Fähre, 20 $-Dinner-Voucher und Schnorchelequipment) zum Frühstücken im Buch-Café gestoppt (wo ich für günstig meinen zu Ende gegangenen Buchvorrat aufgefrischt hab) und haben dann ein paar Stunden im Internetcafé verbracht - ja, irgendwie muss man die Stunden bis zum Abflug ja rumkriegen.

Am Flughafen musste Feriha erstmal ein paar Sachen umpacken (26 kg Übergewicht :)). Übrigens: Auf dem Weg zurück zum Hostel haben wir gesehen, dass die Straßen wieder offen waren. Ist ja klar, ne?! Murphy's Law in Aktion. Der Flug dauerte nur 30 Minuten und von oben konnte man Teile des Reefs sehen. Das war echt schön. Am Flughafen von Rockhampton (don't go there!) haben wir natürlich den Shuttlebus um 30 Sekunden verpasst - der wartet wohl nicht auf ankommende Flieger (ja, nee, is klar, bei insgesamt 10 ankommenden Flügen am Tag). Also, Taxi zum Fähranleger genommen (was letztlich nur 2$ teurer war, insofern...). Meinen Ruckes hab ich auf die Rückbank geschmissen und mich mit dem Taxifahrer sehr nett unterhalten.

Am Fährterminal ging dann alles schnell und schon saßen wir auf der Fähre zu Magnetic Island. Wollte dann ne Broschüre in den Rucksack stecken und.... der war nicht da.... Ja, da bin ich LEICHT panisch geworden (harr, harr, harr). Da war ja auch alles drin. Mann, Mann, Mann.... Ich dann nervös in der Taxi-Zentrale angerufen, sollte in 10 Minuten nochmal anrufen. Diese 10 Minuten sind einfach nicht rumgegangen. Und natürlich hatte sich kein Taxifahrer auf den Rundruf gemeldet. Ganz toll. Da war der Tag ja gelaufen.
Obwohl Maggie Island schon super laid back ist, kaum touristisch, insgesamt 2500 Einwohner, unberührte Natur, total viele wildlebende Tiere, die totale Ruhe in der Wildnis. Aber dafür hatte ich eben keinen Kopf Hab mich einfach total über mich selbst geärgert. Da kann ich mich auch reinsteigern in so was. Man kennt das ja. Der 20 $-Dollar-Voucher wurde dann eben in Bierpitcher (für mich ganz alleine) investiert. So.

Die YHA-Anlage (Koala Village) war voll schön, super grün, gut gepflegt und überall viele Tiere und Geräuchse. Unser Bungalow hatte keine Klimaanlage und keine Fenster - es war drückend heiß und superschwül - da konnte auch der Ventilator nicht viel ausrichten.
 

Morgens um halb acht direkt die Taxifirma angerufen - hatte natürlich immer noch keiner Info; daher hieß es weiter warten. Wie furchtbar..... Aber endlich war es dann irgendwann soweit - sie hatten den Rucksack gefunden. Jott sei Dank. Da sind mir gefühlt 500 kg-Steine vom Herzen gefallen.

Sind dann zum Stand an der Horsehoe Bay (ca. 10 Minuten zu Fuß), ich meist im Schatten, Feriha in der knalligen Sonne. Nichtsdestotrotz hab ich mir (mal wieder) nen Sonnenbrand geholt. Nicht normal. Ehrlich. Schwimmen konnte man zwischen den Stinger-Netzen - wobei ich mich auf den Bademeister (Liam) jetzt auch nur bedingt verlassen wollen würde - der saß weit weg vom Wasser und las Zeitung. Mittagessen beim Mexicaner, zurück zum Hostel (vorher Geld noch in gebrauchtes Buch investiert) um den Schnorchelausflug zu planen.
  

 
 

Empfohlen hat uns der Rezeptions-Tippi die Arthur & Florence Bay. Angeblich 40 Minuten zu laufen. Wir also erstmal an der Straße lang (in der brütenden Hitze wohlgemerkt, mit Schnorchelausrüstung, Flossen etc); als dann die Straße langsam die Kurven nach oben ging, verließ uns die Lust. Wir haben uns aber tapfer hochgekämpft. Die ersten Leute haben auf Ferihas Anhalter-Zeichen nicht reagiert, aber dann hat doch irgendwann ein Typ im gelben Schaufelbagger angehalten, der uns (gequetscht) im Führerhäuschen  mitgenommen hat. Irgendwie ein Vogel. Aber ein netter. Hat uns dann an der Kreuzung zu den Bays rausgelassen und meinte, das wäre nicht mehr so weit.
Allerdings scheinen Aussies ein anderes Entfernungsempfinden zu haben als urlaubmachende, vollbepackte, überhitze Kölner Stadtkinder. Jut, machste nix.
Lange Rede, kurzer Sinn: War doch weit. Gefühl zumindest. Und da gab es keinerlei Chance auf Anhalter, weil die Straße in der Mitte einfach durchgebrochen war und da eh kein Mensch weit und breit war. Allerdings waren die Buchten schon idyllisch. Kann man auch nicht meckern. Wenn man also da mal ramontisch Urlaub machen will - guter Tipp!

Endlich am Strand angekommen haben wir uns in die Stinger Suits gequält und.......... es gab rein gar nix zu sehen. NEEEEEEEEEEEEEEIIIIIIIIIIN!!!! Nur Wasser. Ganz toll. Das hatte sich ja mal wirklich gelohnt. Wahrscheinlich sind wir an der falschen Stelle rumgepaddelt oder der Rezeptionstyp hat uns einfach verarscht oder wir waren doch in der falschen Bucht. Und während wir im Wasser waren, haben noch zwei Raben unsere ganzen Sachen durcheinander gebracht - Hallooo?!!!

Haben dann noch knapp ne Stunde am Strand gelegen und den Rückweg hab ich dann versucht Feriha durch lustiges Wanderliedersingen zu verkürzen. Ob sie das auch so gesehen hat, sei dahin gestellt. Jedenfalls hab ich sie erfolgreich den Berg zur Bushaltestelle hochgebracht (obwohl sie auf der Hälfte schon aufgeben wollte) - da mussten wir auch Gott sei Dank nur 10 Minuten warten. Na ja, war nicht so der gelungenste Ausflug, allerdings dafür ein bisschen Work-Out und den Blick auf einsame Buchten.

Abends waren wir ziemlich platt, dass wir relativ zeitig im Bett waren :)))

Am nächsten Tag Bus zur Fähre (mit lustiger Schulkinderklasse zum Beobachten, inklusive Aufpasser-Vätern), sehr langes Warten auf Taxi (da hat sicherlich einer von den vor uns Wartenden unser bestelltes genommen, echt, ec) und ab zu Europcar (mit nem Taxifahrer, der uns dann erstmal gesteckt hat, dass auf dem Weg zwischen Townsville & Mackay einem durchaus mal große Kängurus ins Auto laufen können - na toll). Die gute Nachricht: Den potenziellen Aufprall würden wir mit unserem super-poshen 4WD-Nissan ohne Probleme überstehen (wurden upgegradet). Mit Ledersitzen. Und Tempomat (was ich persönlich sehr gut finde, weil ich bei dem eintönigen Tempo doch ab und an mal nen Krampf im Fuss krieg). Erster Stopp: Taxizentrale - Ruckes zurückholen (YEAH!!!). Zweiter Stopp: Frühstück bei Mäckes (eher so na ja) und dann ab auf die Strecke. Gerade Straßen, keine Abwechsulung. Super. Das geht jetzt noch 800 km so weiter... (der Taxifahrer meinte auch, dass Leute durchaus die Strecke nach Brisbane (16 Stunden) an einem Tag durchfahren - puh, das wär ja nix für mich). In Bowen (hier wurde mal ein Teil von Australia mit Nicole Kidman gedreht) haben wir mal ne Weile am Strand gelegen. Dann straight nach Airlie Beach, Einchecken fürs Segeln, Doppelbett im YHA und Fischessen an der Promenade. Sehr nett. Entlang der beiden Lagunen gelaufen (wirklich, wirklich schön und entspannt da) und auf der Bank gesessen. Feriha könnte hier locker ne Woche verbringen. Ist aber auch wirklich schön.....
 

Freitag, 1. April 2011

Happy Birthday im Regenwald ODER Gigantische Unterwasserwelt

In Cairns ist uns dann eine ziemlich schwüle Hitze entgegen geschlagen. Bah. Die hört hier anscheinand auch nie auf. Zumindest regnete es nicht (was uns ja alle, die wir auf der Reise bis dato getroffen hatten, vorausgesagt hatten).
Auto abgeholt und der nette Mann fragt: "You are aware that the roads down to Brisbane are closed due to flooding?!". Äh, neeee, eigentlich nicht (Kim hatte zwar so was erzählt, wir dachten aber, das sei bestimmt schon wieder offen). Hmh, wir hatten also ein Problem. Planänderung (und ich hasse es, wenn mein Pläne durcheinander gebracht werden). Feriha hatte auch vercheckt, dass sie einen Tag nach dem Flug nicht tauchen darf, was eine zusätzliche Änderung zum Plan ergab.
Wir also erstmal ins Hostel. Das war superschön; mit Pool (und Whirlpool) im Innerhof und supernetten Rezeptionisten (wenn auch etwas durchgeknallt - aber so mag ich sie ja).
Die Lady hat uns dann empfohlen, auf jeden Fall hier tauchen zu gehen, weil es hier viel schöner sei als bei den Whitsundays. Also haben wir über Alternativpläne zum "Ursprungsplan 2.0" nachgedacht. Wobei: Erstmal war Wäsche waschen angesagt. Und natürlich - Anfängerfehler - hab ich ein Taschentuch in meiner Jacke vergessen, dass sich in gefühlte Millionen Teile aufgelöst hat. Ganz toll.
Haben dann einen Flug für die Route gebucht, die wir eigentlich hätten mit dem Auto machen wollen, im Hostel eine Nacht verlängert und das Tauchen klargemacht. Das war auch höchste Eisenbahn - Feriha hat den letzten Tauchseat für den Tag bekommen.
Mittlerweile waren wir auch schon richtig, richtig hungrig (und Feriha wegen Müdigkeit schon latent (!) genervt :); gut kein Wunder, wir waren ja schon seit 4.40 Uhr auf den Beinen) und haben uns auf die Suche nach den Nightmarkets begeben. Sind dann über die Marina gelaufen - voll schön beleuchtet, poshe Restaurants, Yachtclubs,... Gab auch einen Pool, der an die Lagune grenzt (wegen der blöden Stinger-Quallen darf man ja hier nirgendwo ins Meer; echt ätzend, wenn man so tolle Strände & das Meer direkt vor der Tür hat).
Irgendwann haben wir's dann aber gefunden und haben chinesisches Late Night-Buffet gegessen. Danach sind wir noch über den Markt gestrollt und natürlich gab es hier viel schönere und günstigere T-Shirts. War ja klar.

Am nächsten Tag bin ich um 8.00 aufgestanden und losgefahren um Frühstück und Geburtstagskuchen für Feriha zu holen (im Beethoven - einem Café "europäischen Stils", ok, nicht ganz authentisch, aber zumindest besser als weißes Labberbrot). Feriha dann geweckt, Parkuhr gefüttert (wir sind ja durchaus lernfähig, Wäsche auf/abgehangen und dann gegen 10.00 Urh los.
Also fast. Wir sind nämlich erstmal in die falsche Richtung gefahren. Was dann aber letztlich nicht so schlimm war, weil Feriha nämlich ihren Kameraakku vergessen hatte und das dann noch aufgefallen ist.

Auf ging's also zu Cape Tribulation. Schon alleine die Fahrt war ein Riesen-Highlight. Man fährt erstmal an der Küste lang, mit supertollen Ausblicken auf goldgelbe Strände (schade, wirklich schade, dass man da nicht einfach ins Wasser hüpfen kann).
 Dann, wenn man quasi durch den Regenwald und die Bäu fährt, bilden die grünen Bäume des Waldes ein fantastisches Dach.
 
Beim ersten Lookout auf die Alexandra Ranges hat allerdings so ne komische Famlie neben uns gehalten, die mal völlig schmerzfrei einfach den Motor hat laufen lassen, wahrscheinlich wegen der Klimaanlage. Aber bitte - soviel zu dem "environmental friendly", was hier überall propagiert wird. War aber supertoll, der Ausblick.


Sind dann relativ straight zum eigentlich Cape Tribulation Beach durchgefahren. Der Lookout auf den Strand war angeblich 40 Minuten hin & zurück. Keine Ahnung wie die hier rechnen, aber bei uns dahert es insgesamt 20 Mintuen. Der Strand war wirklich schön - so wie bei allen auf dem Weg liegenden Stränden - schließt sich der Regenwald direkt an den Strand an. Mit den Palmen hatte man direkt Südseefeeling.
 
  

   
Feriha sieht übrigens auf den Fotos immer viiiiiiiiiiiiel besser aus als ich :(((
  
    

Kurzer Stopp beim Mangrovenwald :
 

Auf dem Rückweg Stopp an Supermarkt (wo aber sehr komische Leute abhingen), Baumstamm-Posing am Thornton Beach und dann wieder auf die Fähre zurück.
 
   

Auf dem Rückweg noch am 4-Mile-Beach bei Port Douglas gehalten. Aber irgendwas war da komisch - der Strand war  wohl der falsche und der Schatten hatte sich mittlerweile über diesen gelegt. Mein Foto von den Bananenplantagen hat auch nicht geklappt :((((

Haben dann das Auto am Flughafen zurückgegeben (wobei das mit dem Volltanken eher ein langwieriger Act war, weil wir erst ein Stück wieder in die Stadt reinfahren mussten, weil wir an den Tanken vorbeigefahren waren und dann die Tankanzeige ständig nicht auf Voll ging. Mann, Mann, Mann. Der Shuttlebus hat uns dann zurück in die Stadt mitgenommen, wobei der uns bei unserem YHA als letztes rausgeflassen hat, nachdem er vorher an ein paar sehr netten, fancy Hotels gehalten hat. Mal sehen, vielleicht kann man sich das beim nächsten Mal leisten :D

Schnell geduscht, los zum Essen; aber vorher noch nervenaufreibende Uploadversuche im Internetcafé (ist das bitte ätzend), das dann eine Stunde gedauert hat. Eigentlich Unsinn, dass man sich immer mitteilen muss, der Außenwelt. Stell dir vor, es ist Facebook und keiner macht mit..... Na ja, zumindest konnte Feriha so alle ihre Glückwünsche abchekcen (nur Pascal hat es vergessen, eiaei!!). Waren dann in einem Restaurant, wo es Pizza und Pasta gab. Die Kellnerin ist dann erstmal mit meinen 50 Dollar verschwunden. Die hab ich dann nach 10 Minuten erstmal gesucht, weil ich das Geld ja noch zum Essen bezahlen brauchte. Und dann hat's noch gebuzzert, wenn das Essen fertig ist. Beim nächsten Mal vielleicht mal was mit mehr Service... Noch New Zealand Ice Cream für Feriha und dann war unser Ausgehabend auch schon zu Ende :)))) - wir werden alt...
 Beleuchtung in Cairns

Um 7.00 Uhr ging's los, weil wir um 7.45 Uhr am Ferry Terminal sein mussten. Standen dann erstmal mit hundert anderen (inklusive vielen meiner "Freunde") in der Schlange. Ziemlich (!) tourimäßig.
   
 
 Wir hatten 3 Stopps, bei denen man zum Schnorcheln ins Wasser konnte. Feriha ist getaucht - der extra gemachte Tauchschein musste sich ja nu auch lohnen. Schnorcheln war aber auch ziemlich cool. Am besten hat mir der zweite Stopp gefallen - insbesondere, wenn man nicht ständig so viele Leute um sich rum hatte. Das war beim dritten Stopp etwas ätzend, weil da ein Guide vorgeschnorchelt ist und Dinge erklärt hat. Alle natürlich hinterher geschnorchelt und man musste ständig aufpassen, dass man keine Flosse ins Gesicht bekam... Menschen im Rudel. Keine gute Idee.

 
 
  

Aber das Great Barrier Reef ist schon gigantisch schön - all die bunten Fische und die Korallen... Suuuuuuuuuuuuuuuperschön. Toll, toll, toll. Leider sind die Bilder der extra bei DM gekauften und importierte Unterwasserkamera nix geworden - beim nächsten Mal sollte man das Geld tatsächlich in ne richtige Unterwasserkamera zum Leihen investieren.
 
 
Feriha war eigentlich die ganze Zeit weg, weil das von einem zum anderen Stopp ziemlich flott ging und die Taucher sich schon immer früh versammelt haben. Der Lunch war aber eigentlich ganz lecker, die Zeit auf dem Sonnendeck war auch völlig ök. Natürlich hab ich mich (mal wieder) ein bisschen verbrannt. Ich lern's aber auch wirklich net. Ein bisschen zum Lesen bin ich auch gekommen (nur am Anfang saß noch eine etwas ängstlichere englische Inderin neben mir, die noch ein wenig Mitteilungsbedürfnis hatte) und hab auch Erklärungen zum Reef und den Fischen gelauscht.

Beim nächsten Mal (ja, man merkt, ich muss da nochmal hin) hätte ich schon gerne eine eher cosy Tour/Truppe. Und beim nächsten Mal möchte ich auch tatsächlich tauchen. Damit ich auch ne Schildkröte sehen kann :(((

Alles in allem: Ein wirklich toller Ausflug. Danach war man aber auch gut platt. Gut die zwei Biere aus dem Bottleshop haben da wahrscheinlich ihren Teil dazu getan. Und ist halt eben abends auch immer noch schweinewarm.

Ansonsten:
  • Überholen bringt dir mal gar nix, wenn du am Ende auf die Fähre warten musst, Blödmann!
  • Bleibt die Frage, ob Prinz William tatsächlich in der Stadt war
  • Die Aufweck-Lautsprecheranlage im Hostel kurz vor 10 Uhr ist nicht der netteste Wecker
  • An der Pipi-Farbe kann man sehen, ob man dehydriert ist oder nicht (Hinweisschilder in Toilettenkabinen des Uluru Visitor Centre)
  • Feriha und ich müssen noch nen Oldie finden, den wir covern können - scheint ja tatsächlich jedes Mal neu ein Erfolg zu werden
  • Check für die nächsten zwei australischen Bundesstaaten: Northern Territory & Queensland
  • Fürs nächste Mal: Übernachtung in der coolen Lodge bei Cape Tribulation
  • Es gibt auch Fische, die den Partner fürs Leben suchen - andere wiederum wechseln ihr Geschlecht (u.a. falls der Partner stirbt, dann wird das nächste "reife" Weibchen zum Kerl)
  • Am Ende der Tour hat sich die Crew am Ende aufgereiht, um sich zu verabschieden  - wie auf nem Kreuzfahrtschiff des ZDF - lustig