Freitag, 18. Februar 2011

Auf ins Wochenende



So, kurz vor (meinem) Wochenende melde ich mich nochmal. Viel zu berichten gibt es allerdings nicht. Die vergangene Woche stand voll unter dem "Arbeitsstern".

Hier die Woche in der Kurzzusammenfassung (von Susi):

  • Die Laufstrecke ist definitiv zu hügelig (ich war dreimal diese Woche - bin überrascht ob meiner Disziplin; Strecke ist aber auch deutlich kürzer als zu Hause :D). 
  • Das Fernsehprogramm lässt dienstags ziemlich zu wünschen übrig.
  • Kumara ist lecker
  • Indisch auch
  • Neuseeländer warten tatsächlich immer auf die Antwort auf die Begnegnungs "How are you"-Frage. Die Standardantwort: "I'm good". Für Männer: "Not too bad, not too bad."
  • Im Supermarkt sollte man möglichst "On special" [sprich: "Spischel", damit es NZ-Sprech wird] kaufen.
  • Pascal kann "Spaghetti Frittata" (Spaghettiomelette) "kochen"; Spaghetti kann man also auch ruhig mal zwei Tage lang essen; Nudelsalat übrigens auch
  • Die Sushi-Plätze (Uni, Zentrum) sind einfach gigantös - da kann man sich einfach nicht dran satt essen
  • Man kann jeden Tag in den Supermarkt gehen. Muss man aber nicht.
Jungs - opjepasst! Wenn man draufklickt, kriegt man den "Guide for all MANkind" auch in groß :)

Am Mittwoch (hat übrigens fast den ganzen Tage geregnet - nur damit ihr nicht denkt, dass hier die ganze Zeit Sonnenschein ist - ich hab natürlich Sonnenschein im Herzen, is ja klar :)) waren wir abends im Kino - in "The King's Speech". Gut, es hat etwas gedauert, bis wir den Eingang (bzw. die richtige Auffahrt) gefunden hatten (das Kino war außerhalb) und die Bauarbeiter waren bei der Nach-dem-Weg-Frage auch nicht wirklich hilfreich ("I didn't even know there's a movie theatre here"), der Film war aber wirklich richtig gut und trotz anfänglicher Bedenken (British English und Stottern - eine ffffffulminante Mischung) auch gut zu verstehen. Pascal und ich haben auch noch Studentenrabatt bekommen (so dass das Kino dann nur 8 Euro gekostet hat), allerdings hat Harald das mit dem Dozentenrabatt (wo gibt's denn sowas???!) noch getoppt. Das gesparte Geld zum Normalpreis habe ich dann in die Popcorn-Kombo investiert, allerdings hatte ich keine 2 Minuten später einen Teil der Sprite auf meinem T-Shirt und keine 5 Minten später hab ich gemerkt, dass das Popcorn salzig war. Bäh, pfui. Tja, da war wohl der Tollpatsch-Modus mal wieder angeschaltet.
Pascal hat auch einen Teil des Films verschlafen, was NATÜRLICH (!) meine (!) Schuld war, weil ich den armen Kerl morgens um viertel vor sieben zum Laufen GEZWUNGEN (!) habe ["Mir ist schlecht, ich hab noch nix gegessen und getrunken", "Morgens Laufen ist voll blöd"].  Und deswegen (wegen des Laufens am frühen Morgen - der Kopfschleim hat sich wohl auch aufs Logikzentrum gelegt) ist er auch krank. Und leidet. Und lässt uns durch unaufhörliches Nasehochziehen daran teilnehmen [ich höre schon (wenn er das liest): "Du kannst ruhig mal Mitleid mit mir haben", "Boah, ich bin wirklich krank"].

Apropos Pascal. Liebe Leute, die meinen, wir würden doch so ein schönes Paar abgeben.
Dem kann ich nur erwidern: "I don't think so" (das mit leicht quäkender Einschnapp-Stimme vortragen). Was übrigens ein Zitat (eines von vielen) von Pascal ist.

Die anderen sind z.B.
  • "Go f yourself"
  • "Du [Anmerkung der Redaktion: Damit bin ich gemeint] bist der Ursprung allen Übels"
  • "Y'all"
  • "You make me feel, like I'm the only girl [Anmerkung der Redaktion: !!!] in the world" (man stelle sich das jetzt noch gesungen vor.
Jedenfalls ist der eher ein Kleiner-Bruder-Verschnitt (wobei er sogar noch jünger als mein kleiner Bruder ist). Also: Keine neuseeländische Liebesgeschichte.

Auf dem Rückweg aus dem Kino sind wir noch über folgendes gestolpert (typischer Kiwi-Humor):
Jawoll! ("I like"-Button)
[Btw: ich werde hier irgendwie zum Schokoesser. Keine Ahnung, was da los ist]

Gestern (Donnerstag) waren wir zum BBQ bei Mark (einem Associate Marketing Prof hier an der Uni) und seiner Freundin Chen eingeladen. Weil wir für Salate eingeteilt waren, aber Pascal und Franziska noch Arbeitstreffen hatten, bin ich zu Hause geblieben um dann die Salate frisch mitbringen zu können. Aber unser Internet hier im Appartment ist auch ganz gut, so dass die Literaturrecherche fröhlich weitergehen konnte.
Hab mich als Hausmütterchen geriert - Wäsche gewaschen (LEARNING (nur für dich, Isabel): Man sollte doch nicht die weißen Handtücher mit den dunklen zusammen waschen - die haben  lila Flecken; ups...), Spülmaschine laufen lassen, Einkaufen gegangen (wobei ich eine deutliche Präferenz dafür habe, wenn Pascal als männlicher Schlepper (gibt Muskeln und so) dabei ist) und Salate unter Zeitdruck (wegen manelhafter Zeitabschätzung) gezaubert (ein weiteres Learning: Nudelsalat ist tatsächlich eher so ein deutsches Ding). Der Kumara-Salat von Dominik hingegen kam super an. Der war aber auch superlecker - werde hier wohl noch zum Süßkartoffelfan.
Das Baby von Hannah und Dominik ist übrigens einfach nur superlieb, ständig am strahlen und total ruhig - als Benchmark allerdings, so wurde gestern festgestellt, ziemlich schwierig. So ein nettes Kind habe ich wirklich selten gesehen. [Sollte ich mal Kinder bekommen, hätte ich auch gerne so eins - das sei mal hier festgehalten]. Ansonsten habe ich ein bißchen mit Darian und Daniel rumgetobt. Kinder sind in dem Alter wirklich leicht zu entertainen ("I like").

Kurzzusammenfassung des Abends:

  • Fliegentöten mit der Fliegenklappe gehört nicht zu meinen Talenten. Auch nicht, wenn es hunderte zur Auswahl gibt
  • Michael Jackson hat wirklich gute Musik gemacht. Allerdings hat sich seine Taktik mit dem Blumen-in-das-Panzerrohr-Stecken und "Stop" rufen wohl nicht so richtig durchgesetzt
  • Bei Air New Zealand werden vorne immer zwei freie Sitze angezeigt. Allerdings, wenn man die buchen will, gibt's den Hinweis: "This is where the pilots sits" (hihi, typisch Kiwi)
  • "Goodbye Sandfly" wird mein Lieblingsduft (zu den angesammelten Mückenstichen auf meinen Füßen ist nämlich keiner mehr dazu gekommen *und alle so: Yeah)
  • Fotos von meinem Hintern sind verboten
Gleich geht's los zum Wochenende mit Sack und Pack (ergo: 10 Mann + Mäuse) in ein Haus am Strand (Waihi Beach). Mal gucken, was das gibt. Und insbesondere wer auf der Couch schlafen darf... Ich werde es euch wissen lassen.

Montag, 14. Februar 2011

Auf irgendeiner Fahndungsliste steh ich wohl drauf ODER erste Tage in Neuseeland


Die Zeit vergeht wie im Flug. Jetzt sind wir schon 4 Tage hier und haben, gefühlt, zumindest schon so viel gemacht, dass bisher auch keine Zeit blieb, erste Impressionen und Berichte hier wiederzugeben. Aber das wird nun nachgeholt. Also: Macht euch auf was gefasst.


DER FLUG
Sooo lange hatte ich den gar nicht in Erinnerung, aber wer mich kennt, weiß, dass ich so richtig viel nicht davon mitgekriegt habe (O-Ton Pascal: "Du hast mehr geschlafen, als dass du wach warst"). Es hat auch tatsächlich nur für 2 Filme (Morning Glory - ganz nett, muss man aber nicht ins Kino für und "Wall Street 2" gereicht, wobei ich letzteren geteilt geguckt hab, weil ich damit zu spät angefangen hatte) und die vorhandenen Folgen von How I met your mother, Two and a half man und Damages gereicht hat. Schade übrigens, dass von Damages nie die zweite Staffel gelaufen ist. Fand ich eigentlich ganz gut.
In Dubai habe ich mehr oder minder auf dem ergatterten Liegesessel (die anderen waren von ca. 50 barfüssigen Indern in Beschlag genommen) dahin gedämmert - die 5 1/2 Stunden Flug waren dann doch irgendwie nicht genug. Für eine interessante Toilettenbegebung hat es allerdings noch gereicht: Die anwesenden Asiatinnen stellen sich nicht in eine Reihe, sondern jeweils vor eine Klokabine an. Was dann auch bedeutet, dass die im Zweifel früher dran sind als du. Aber ich staune und lerne. Next time....
Pascal ist voller Faszination im Flughafen rumgelaufen - daher gibt es von da auch Fotos. Hier eines davon.
 Und ein wunderschönes Himmelsfoto, das ich euch nicht vorenthalten möchte:

Ach ja, zum Thema Fahndungsliste. Schon als Franziska, Pascal und ich nach Istanbul geflogen sind, wurde ich ja zum Sprengstoff(?)/Drogen(?)-Test rausgezogen. Da haben die dann meinen Laptop mit dem Teststreifen überprüft.
Wieder Frankfurt. Wieder dieselbe Reisegruppe. Wen trifft es? (Gut, dass ist jetzt nach der Einleitung eine rein rhetorische Frage) Mich. Natürlich. "Zufallsprinzip". Gut, hätte man noch durchgehen lassen können. Was soll überprüft werden? Mein Laptop? Meine Laufuhr? Meine Plastikbeutelutensilien? Nein! Es trifft meinen Australien-Reiseführer (!!!!). Ja, da hätte ich tatsächlich auch als allererstes gesucht.
24 Stunden später. Handgepäckcheck fürs Umsteigen in Brisbane (was davon der Sinn sein soll, ist mir immer noch völlig unklar). Der Zufallsgenerator läuft und trifft............ MICH!!! Jaha. Diesmal mein ganzes Gepäck, inklusive Abtasten. Vielleicht sollte ich den Verfassungsschutzbericht mal im Detail lesen *lach.

Aber irgendwann war es dann soweit - Anflug auf Auckland.....
Boah, seh ich fertig aus - dabei hab ich (im Gegensatz zu Pascal) eigentlich ziemlich viel geschlafen...


 
Immer noch ziemlich ferdisch....

Aber nach der Dusche war's dann langsam besser....

Pascal versucht sich an Fotografen-Motiven - meine Augenringe helfen da nicht wirklich :)

Valentyna hat uns noch zum Großeinkauf zu Pak'n'Save (quasi ein ALDI-Ableger) gefahren, wo Pascal seinen ersten Schock über die Kiwi-Manier, überall barfuss zu laufen, bekommen hat. Das waren aber auch Kaliber, die da rumliefen. Zumindest passend zu dem Riesenregallager-aus-dem-Karton-Kauf-"Ambiente" :D.
Auf dem Heimweg noch schnell ein "Hot Roasted Meal" gekauft (wobei die zweimal Large-Boxen doch zuviel waren; das Fleisch (insbs. das Lamm mit Minzsauce) war superzart und superlecker) und dann irgendwann geschafft in die Federn gesunken....

DAS APPARTEMENT UND HAMILTON
Damit ihr auch ungefähr wisst, wo ich mich nun 4 Wochen lang aufhalten werde, hier ein flüchtiger Blick in unser Appartement.

 
Wohnzimmer/Esszimmer/Küche

Lustigerweise ist das Appartement genau für die drei Leute eingerichtet, die hier theoretisch übernachten können (wobei es gingen womöglich auch vier). Es gibt 4 kleine Teller, 4 große Teller und 6 x Besteck. Was bedeutet, dass wir eigentlich jeden Tag die Spülmaschine laufen lassen müssen um immer sauberes Geschirr zu haben. Na ja, zumindest haben wir eine Spülmaschine :)
Ansonsten fehlt es aber an einigem in der Grundaustattung, z.B. einer großen Schüssel, einem Sieb usw. Aber wir haben uns bisher ganz gut behelfen können. Unseren Nudelsalat haben wir z.B. in drei verschiedenen Behältnissen zubereitet. Das ist dann latent nervig...
 
Pascal und mein Reich - der Kleiderschrank wurde (fast) brüderlich geteilt

 Der Flur:

Der "Ausblick"

 @ Isabel: Rate, warum die Schuhe hier stehen ;-)
 Ein Bild mit "Make Up"-Effekt - wat et nicht alles gibt.....


Der Waikato-River
 
Pascal und ich waren auch schon einmal (unter lautem Protest und "Ich hab keinen Bock mehr, laufen ist so ätzend,...") am Fluss entlang laufen. Pascal war auch ziemlich flott unterwegs, wobei er vorher ziemlich tief gestapelt hatte. Mal gucken, wie oft wir das schaffen. Heute ist zumindest das nächste Mal geplant.

DAS BÜRO UND DIE WAIKATO UNIVERSITY
Die meisten Tagen werden wir an der Uni verbringen. Von daher gibt's dazu auch ein paar Impressionen...
 
 
 
Pascal und ich teilen uns dieses Büro (Franziska hat mittlerweile ihr eigenes, sogar mit Klimaanlage, bekommen, dafür musste nur der "Hausdrachen" bezwungen werden (Valentyna spricht gar nicht erst von "Bobby", sondern buchstabiert den Namen B............I.......................T......... man denke sich den Rest).
 
Leider gibt es nur einen "richtigen" Schreibtisch, so dass wir jetzt jeden Tag zwischen Schreibtisch und "Katzentisch" (oder auch Rückenschmerztisch) abwechseln werden. Ja, wer forschen will, muss leiden...

Aber wir haben auch schon einiges anderes gemacht. Am Freitag, unserem ersten Arbeistag, hat es etwas länger gedauert, bis wir das Internet hier an der Uni ans Laufen bekommen haben. Leider funktioniert der vpn-client (mit dem man sich über die Uni Köln einloggen kann) nicht, aber da machste nix. Vom Appartement aus geht's, von daher muss man sich die E-Mails einfach zum Abschicken aufsparen.....
Abends sind wir dann noch mit zu Dominik gegangen (ein Kollege aus Hamburg, der mit seiner Familie (Hannah und der vier Monate alten Clara) ein halbes Jahr hier arbeitet), der nur ca. 10 Minuten zu Fuß von der Uni weg wohnt. Die wohnen in einem superschönen Haus mit Garten und ganz viel Platz. Dort gab's dann einen abendlichen Apéritif (Weißwein) - begonnen im Garten und dann wegen einsetzenden Regens drinnen. Netterweise hat Dominik uns dann auch nach Hause gefahren; abends waren wir dann noch im "Lonestar" (Saloon-Verschnitt) essen. Lecker, dieser Salat mit Lammfilet... Aber ganz auf der (Nicht-Jetlag)Höhe waren wir noch nicht; uns sind fast die Augen zugefallen. Von daher war nix mit einer "Fridaynight out" ;-)

Samstagmorgen ging's dann los zum Blaubeerenpflücken. Ca. 20 Minuten von Hamilton weg gibt es Blaubeerfelder, wo man im Sommer selbst Blaubeeren pflücken kann. Man bekommt dann eine Parzellennummer zugeteilt, wo man dann in den verschiedenen Reihen rechts daneben pflücken darf. Anscheinend sind es über die verschiedenen Wochen auch verschiedene Sorten. Dieses Wochenende war wohl auch das letzte mögliche Pflückwochenende. Hannah und Clara waren auch dabei.

Hatte natürlich die Kappe vergessen - Gott sei Dank ist Valentyna immer gut ausgerüstet...


Jedenfalls geht es laut Valentyna in erster Linie darum, die Blaubeeren beim Pflücken zu essen, denn sie zu sammeln. Das haben wir dann auch ausgiebigst getan.



Erste Ausbeute

Pascals Fotos mit Weitwinkelobjektiv...
 

Das sollte mal ein "Jump"-Foto werden - kann man aber nicht so richtig sehen...
 

Unsere gesamte Ausbeute
Obwohl wir "nur" 9,5 kg gesammelt hatten, haben wir trotzdem den 10kg-Preis bekommen, was letztlich auch Valentynas erklärtes Ziel gewesen ist.
Dafür gab's dann als Belohnung Eis mit Blaubeeren... selbst gemacht...
 
Immer noch krasse Augenringe, die Klein

Die verdiente Pause nach getaner Arbeit...
 
 Ja, die Kamera kann auch (unvorteilhafte) Nahaufnahmen...

Samstagabend waren wir dann bei Dominik und Hannah zum BBQ eingeladen, zusammen mit Harald, Valentnya und ihren beiden Jungs. Dazu gab's dann auch ein "Wine-Tasting", für das vorher beim Einkaufen diverse Weiß- und Rotweinflaschen besorgt wurden (diesmal "New World" - vom Einkaufsambiente um Längen besser). Die Etiketten wurden mit Geschenkpapier verhüllt und man musst raten, um welche Rebsorte es sich handelte und ob der Wein eher zu der billigen oder der teuren Kategorie gehörte. Bei den Weißweinen war ich gar nicht so schlecht, aber bei den roten lag ich eigentlich immer daneben.
Jedenfalls war es ein sehr netter Abend mit sehr leckerem Essen. Meine Hose wurde zwar zwischenzeitlich (aus Versehen) mit Weißwein getränkt. Aber das macht ja nix. Bissel Schwund ist immer.

Am nächsten (Sonntag)Morgen sind wir kurz über den "Markt" (ca. 20 kleine Stände mit Gemüse/Obst und Wild aus der Umgebung) und durch die Einkaufszentren (ist irgendwie doch ganz nett, wenn die Geschäfte sonntags aufhaben - tut mir leid, katholische Kirche) geschlendert, bevor es dann mit Sack und Pack (sprich 10 Leuten und 2 Autos) gen Raglan ging. Ich habe in Haralds und Valentynas Auto (ich nenne es ab sofort nur noch "das Schiff", weil es einfach wirklich ein riesiger Volvo-Schlitten mit 7 Sitzen ist) hinten gesessen - Zugang nur durch Klettern vom Kofferraum aus. Elegant sieht anders aus. Aber jut, man soll anderen ja auch nicht auf den Hintern gucken, gelle?!

Zuerst aber machten wir einen kurzen Abstecher zu den Bridal Veil (Brautschleier) Falls.


We greet all of you who came from near and far to this special place. Step lightly and enjoy.





Waireinga Leaping Waters
Waireinga means leaping waters, referring to wairua (spirits) leaping the great height of this water fall. Waireinga is also spiritually known by tangata whenua (people of the land) to be occupied by patupaiarehe (Maori fairies) who are kaitiaki (guardians) of the area. Waireinga flows from and into various streams and out to the Tasman Sea. The beauty of Waireinga is reminiscient of the ecosystem to which it is connected.


  Ha, auch ich könnte Kalender-Fotograf werden - ich sach's euch....
Wir sind, auf Bitten von Daniel, bis ganz nach unten gelaufen (ca. 280 Stufen, meine ich). Fast hätte Pascal durch eine Tragevereinbarung schon (seit hundert Jahren ca.) den Doktor in der Tasche gehabt. Aber so einfach geht es dann doch nicht.

Nein, ich bin nicht schwanger - sollte sich jemand im Hinblick auf das "Bäuchlein" fragen - hmh, sollte wollte doch noch mit einer Diät anfangen....

Gut, äh, nach der Wasserfallbesichtigung gab es erst einmal von Dominik selbstgebackenen Blaubeerkuchen. So viel zu Diät. Hahaha... Aber lecker war er. Da kannste halt einfach nicht widerstehen.

Danach ging's nach Raglan - zum Strand. Yippihyayeah!!! Raglan ist eigentlich DAS Surfer-Mekka, aber diesmal war es fast windstill und deshalb gab's auch kaum Wellen. Dafür konnte man um so besser schwimmen - was wir neben lesen auch zweimal getan haben. Wundaba.... Abends gab's dann bei "Vinnies" noch nen leckeren Burger und dann habe ich meinem Hobby "Autoschlafen" auf dem Rückweg alle Ehre gemacht...

 
 Ja, man merkt immer wieder - ich bin ein großer Fan des schwarzen Sandes :)



Ansonsten hat Pascal noch ein wenig seine Kamera ausprobiert - was dabei herauskam... Seht selbst... (Ach so, Pascal hat mir verboten, Bilder von ihm aufs Blog zu machen - er meint, er würde nicht gut genug auf den Bilder aussehen - find ich zwar nicht (er sieht doch immer gut aus *schleim), aber man muss ja hier dem Fotografen-Willen genüge tun....




 

  
Hüpf-Bilder müssen natürlich auch sein, ist ja klar ;-)

 Noch mehr schöne Fotos von Pascal (ja, so ne Spiegelreflexkamera kann was... wenn ich mal irgendwann Geld zuviel haben sollte (ok, iiiiiiiiiiiiiirgendwann), dann kauf ich mir wohl auch mal eine)


 Ein "Lehrstuhlfoto" darf natürlich nicht fehlen:

So, meine Lieben, das war's auch schon erstmal - ich sach mal: Man sieht sich *smile

PS: Happy Valentine's Day everybody!
PPS: Happy 18th birthday, Hannah!