Mit Caro und Vera haben wir unser Weihnachtsgeschenk von letztem Jahr eingelöst und waren bei "Wenn Frauen fragen" (Horst Schroth) in der Comedia. Fazit: Durchwachsen. Am nächsten Tag war Messe-Symposium mit lecker Häppchen und Kölsch im Anschluss. Das letzte Kölsch wäre zwar unnötig gewesen, vor allem weil ich dann manchmal einfach die Klappe halten sollte.. aber so bin ich.. Learning: Deutlich öfter mal denken VOR dem Reden. Aber lustig war, dass ich Yvonne angerufen habe, weil sie am 12.11. Termin für das Baby hatte und ich ihr noch viel Glück wünschen wollte, und sie schon im Krankenhaus war. Sie meinte zwar, dass es wohl noch nicht so weit war. Aber jetzt weiß ich: Knapp eine Stunde nach dem Telefonat war mein Patenkind Lea da. Eine Blitzgeburt - 35 Minuten. So soll das sein :)
Bin ganz happy - Patentante sein macht jedenfalls Spaß. Bisher :)
Mit Steffi war ich im Kino - Steffi ist fast eingeschlafen (sie war aber auch, trotz Medikamente aus dem eigenen Hause, ziemlich erkältet). So schlecht war der Film aber gar nicht. Vorhersehbar, aber ok. Frauen-Film eben. Für den Take That-Ticket-(Pre)Vorverkauf bin ich um 00.00 Uhr aufgestanden. Naürlich war der Server von dem Ticketverkauf völlig überlastet, so dass ich nach 20 Minuten entnervt aufgegeben hab und mir den Wecker auf 3.00 Uhr gestellt hab. Da hat es dann aber geklappt. Allerdings gibt es nur noch personalisierte Papierticket - was ist bloß aus den richtigen Tickets geworden. Aus denen mit dem richtigen Tour-Logo und Fotos von der Band und so? Ach, die alten Zeiten... Jedenfalls wird das großartig. Gehen mit 5 Mädels. Kreischalarm und kleine Rucksäcke sind da angesagt. Ich werde berichten :) Aber erst nächsten Juli.
[Übrigens, ich hätte am nächsten Tag (also morgens) noch locker Tickets bekommen - so viel zum Sinn und Unsinn meiner nächtlichen Ticketbuchaktion.]
Die erste Übung war so lala. So ein träger Haufen diesmal. Und dann noch unverschämte Kommentare aus dem Publikum. Pff, Studenten! (He, he, so schnell kann man die Seite wechseln... :)). Den Samstag habe ich dem Ehrenamtstag der Uni Köln gewidmet, mit Feriha zusammen waren wir für Basteln & Plätzchen backen im Café Cultura des Städtischen Behindertenzentrums Köln-Riehl eingeteilt. Das war wirklich lustig. Ich wurde jedenfalls heiß und innig geliebt - und ein Schätzelein war ich auch. Und ständig abgeknutscht. Dat war schön. Hier gibt's ein paar Eindrücke und den Rahmen, den ich (mit)gebastelt habe: http://www.professionalcenter.uni-koeln.de/freiwilligentag/Fotos.html#38
Abends kamen dann Ute, Caro und Norman zum lustigen Vorglühen vor der PIM & CEMS-Party, aber mit nicht so lustigen Nachwehen. Da kann man sich manchmal nur fragen: Wie kann man nur soooooo blöd sein. Das sind einfach Nächte, die man besser ganz, ganz schnell vergisst....
Das mit den Grimassen kriegen wir schon ganz gut hin - allerdings ist Ute eindeutig der Grimassenmeister :)
Aber trotzdem sind wir eigentlich jung und schön und attraktiv und toll
Beim Lauftreff wurde ich versetzt (seht ihr, ich sage, da ist ein Muster vorhanden); bin ich eben alleine gelaufen, danach: fette Halsschmerzen. Da kann ich ja durchaus mal grantig werden. Wenn ich mich nicht so topfit fühle. Ja, auch wieder was über mich gelernt (Mitleid von Mutti hilft allerdings da meistens schon ein wenig).
Am 11.11. war wieder das traditionelle Karnevalsfrühstück der Marketing-Area


Original und Fälschung

Streit um Jack Sparrow (Pascal).........................Helden auf der Arbeit...........
Freitag feierte dann noch Vivi ihren Geburtstag; zu Hause wartete die Girls mit Neuigkeiten. Da konnte ich nicht so lange bleiben, hab das letzte Bier abgelehnt und deswegen werd ich jetzt nicht bekocht. Schade, schade, schade. Die Neuigkeit war auf jeden Fall, dass Maria und Bernd ein Haus (!!!!) gekauft haben. Krass, oder?! Jetzt werden wir wirklich erwachsen. Und die beiden Düsseldorferinnen haben auch noch ihre Hochzeitsdates kommuniziert - das macht dann für August/September 2011 drei Hochzeiten in vier Wochen. Yippiyayeah!!!
Morgens waren wir dann frühstücken im Café Himmelreich (sehr zu empfehlen, allerdings braucht man viel Zeit und Geduld, und man sollte grundsätzlich Kinder mögen) und dann sind wir (erstmal ohne Ute) nach Maastricht aufgebrochen, weil wir das Caro zum Geburtstag geschenkt haben. Nach einer kurzen Suche des günstigen Parkplatzs unter der Kennedybrücke (ja, 3 Frauen in einem Auto - navigationstechnisch eher suboptimal), haben wir unser Quartier im Per Sempre bezogen (auch sehr zu empfehlen. Leider hat es (wirklich) ununterbrochen geregnet, so dass das Sightseeing buchstäblich ins Wasser fiel. Dabei ist das wirklich schön da. Allerdings habe ich gar nicht so viele Bilder gemacht. Dafür aber Caro Columna. Vielleicht reich ich dann noch ein paar nach...
Bücherei in einer ehemaligen Kirche - ziemlich beeindruckend

Die Gang

Na ja, Annika brütete ja auch über einem vermeintlichen Gehirntumor, der sich auch durch diverse Biere in den Lokalen nicht abstellen ließ. Abends waren wir dann noch lecker essen - und dann auf der Suche nach einem Tanzlokal (ja, so muss man das wohl im Zusammenhang mit Maastricht durchaus nennen). Erst sind wir in einer Bar gelandet, wo das Durchschnittsalter wohl bei Ü45 lag. Aber es lief lustige (erst deutsche, so kamen wir da ja erst drauf) Schlagermusik - die Holländer verwursten tatsächlich unsere Karnevalssongs. Man mag es kaum glauben. Jedenfalls sind wir dann relativ schnell geflüchtet und in einen Laden (der eher an einen Schlauch erinnerte) rein, der noch ziemlich leer schien. Die Musik war ganz ok, chartslastig eben, allerdings hat der DJ immerzu in die Songs geplärrt. Ich dachte tatsächlich, so was gäbe es nicht mehr. Aber auch in meinem Alter kann man sich noch eines Besseren belehren lassen. Jedenfalls hat mich da ein 20(!!!)jähriger angebaggert. Hihi. Weiß jetzt nicht, ob ich mich geehrt fühlen soll, oder ob er vielleicht einen Mama-Komplex hat. Ich glaube, ich nehme Option A. Fast hätten wir wohl auch noch eins aufs Maul gekriegt, da ein Typ aus einer anderen Gruppe meinte, sich über uns und unseren Tanzstil (he!) lustig zu machen und wir uns das natürlich nicht haben bieten lassen. Na ja, aufs Maul hat er dann gekriegt; aber von jemand anderem. Da war die Kneipe dann auch wirklich schon rappelvoll. Daher haben wir alten Ladies dann irgendwann den Rückzug angetreten.
Sonntagmorgen hieß es dann: Auf der Suche nach einem Café mit Frühstück. Es ließ sich wie ein hoffnungsloses Unterfangen an - aber irgendwann haben wir dann doch eins gefunden. Dann wollten wir eine Bootstour machen - aber da es immer noch (nein, es hat eigentlich nie wirklich aufgehört zu regnen) regnete, fiel die Tour aus (da wäre man sonst auch nicht mehr unter den Brücken hergekommen). Aber das haben wir nur erfahren, weil wir zufällig den Kapitän getroffen haben. Warum sollte man da auch irgendwo eine Info raushängen? Das wäre ja wirklich zu einfach. Also sind wir noch ein wenig durch die Stadt gebummelt, wo - wie der Zufall es wollte - verkaufsoffen war. Das ist ja auch ein prima Alternativprogramm....
In der nächsten Woche stand die Einlösung eines weiteren Geburtstagsgeschenks auf dem Programm. Das Weinseminar Weinfreak I mit den Kollegen. Da haben wir ziemlich viel gelernt; soviel, dass ich sagen muss, dass ich schon wieder fast alles vergessen habe bzw. es nicht wirklich repetieren kann. Shame on me! Es gab jedenfalls 6 Weiß- und 6 Rotweine zum Verkosten. Und ich muss, meine Lieblingssorte, den Sauvignon Blanc, hab ich sogar rausgeschmeckt. Im Ganzen haben mir die Weißweine auch besser geschmeckt als die Roten. Ein sehr tolles Geschenk jedenfalls!!!
Eigentlich war danach dann wieder Kino mit Steffi angesagt - allerdings war uns völlig durchgegangen, dass da auch Filmstart von Harry Potter war und somit alle anderen Filme (auch der, den wir uns ausgeguckt hatten) zurückstehen mussten. Also gab's Knoblauchbaguette und Pan Pizza bei Pizza Hut. Auch net schlecht :)
Die OFW-Party am nächsten Abend war allerdings furchtbar schlecht - schlechte Musik, komische Location, und keine "all-you-can-eat-and-drink"-Party mehr. Wirklich: Früher war alles besser...

Samstagmorgen bin ich dann in aller Herrgottsfrühe (halb fünf) aufgestanden um Manu in Mailand zu besuchen. Das ist schon komisch, wenn man all den Betrunkenen begegnet, die auf dem Weg nach Hause sind. Und die stinken ja fürchterlich. Da will man sich ja gar nicht ausmalen, wie das ist, wenn man einen selbst trifft um die Zeit, nach einer Partynacht...
In Mailand angekommen musste ich Manu noch ein bisschen hinhalten, da Zing zwei Stunden später als ich eintreffen sollte. Das ist mir mehr oder minder gut gelungen. Ich habe zwar jede zeitverzögernde Maßnahme eingesetzt, aber trotzdem musste ich es ihr irgendwann sagen (sie wurde auch schon unruhig). Na ja, sie hat sich trotzdem riiiiesig gefreut. Das Wochenende haben wir eigentlich nur mit Essen und Quatschen verbracht. Nachdem wir Zing und Manus Freund (dessen Name ich vergessen habe, was aber (hoffe ich) nicht so schlimm ist, da das m.E. nicht der Mann fürs Leben ist) abgeholt hatten, waren wir einkaufen. Krasser Supermarkt. Total sauber. Konnte man quasi vom Boden essen. Und das Obst und Gemüse hat man mit einem Plastikhandschuh aus dem Regal geholt. Das hatte ich ja auch noch nicht gesehen.

Jedenfalls hatten Vitto (Manus bester Freund, wo sie jetzt "gerade" (mittlerweile 3 Monate) zwischenwohnt, weil ihre gekaufte Wohnung noch nicht fertig ist), seiner Freundin Emma und ihr Freund für uns gekocht, und da saßen wir nun in der Küche und der Rotwein wurde geköpft. So stell ich mir La vita italiana vor. Toll. Danach musste ich mich erstmal hinlegen. Wenig Schlaf und gutes Essen ist bei Kleini gleich Nickerchen. Aber da es den anderen auch nicht anders ging, war das halb so wild. Abends ging's - wie sollte es auch anders sein - erstmal zum Essen. Zu einer der besten Pizzerien Mailands, die keine Reservierungen annimmt und wo die Leute auf dem Bürgersteig draußen warten (im Regen, hatte ich das erwähnt - meine Reisewochenenden sind gerade nicht so von Sonne gesegnet). War aber auch wirklich ganz lecker. Aber viel war's. Insbesondere mit dem frittierten Vorspeisenteller vorneweg. Oh je... Danach wollten wir noch ein Vorglüh-Bier in einer Kneipe trinken gehen. Die Bar war auch ganz schön schnieke, hui fast (die Klos aber eher pfui) - hätte ich gewusst, dass das Bier dort 8 Euro kostet (und damit gleich viel wie ein Cocktail), ich hätte mir das doch nochmal überlegt. Danach ging's in Richtung Fernsehstudios, weil da eine Party sein sollte. Natürlich bin ich auf dem Weg dahin eingeschlafen - Essen und Autogeräusche machen mich halt ebenfalls müde :). Die Party war eher so lala. Zumindest war in den 10 Euro Eintritt noch ein Freigetränk mit drin - für das man allerdings eine halbe Stunde anstehen musste. Auch eher stimmungstötend. Dass dann da nur Teenager waren, war meiner Stimmung auch eher abträglich...
Am nächsten Tag haben wir erstmal bis in die Puppen geschlafen - unser Frühstück war dann auch gleichzeitig das Mittagessen. Mit einer ganz besonderen Suppe, die Emma und Manus Freund bereits am Tag vorher angesetzt hatten. Sehr, sehr lecker. Natürlich gab's dann auch wieder Rotwein dazu. Danach sind Zing, Manu und ich in die Stadt. Bissel bummeln. War nämlich verkaufsoffen - falls also jemand noch Ablenkung für Sonntage sucht - Mailand ist zu empfehlen. Saßen sehr lange in einem superschönen (viktorianisch anmutenden) Café und haben über Gott und die Welt, die Liebe und die Zukunft gesprochen. Das war wirklich wieder so wie vor 6 Jahren (mein Gott ist das lange her) in Bergen. Danach hab ich noch ein paar Weihnachtsgeschenke geshoppt (bei Spökes-Kram könnte ich mich ja totkaufen, da bin ich ja so was von anfällig). Dann ging's direkt zum Aperitivo - hier zeigte sich Mailand von seiner günstigen Seite: Cocktail + Buffet für 8 Euro. Hier treffen sich die Leute abends zum Quatschen; so auch wir, und aus unserer 6er Runde wurde einer 10er Runde, da noch zwei befreundete Paare dazu kamen. Das war echt schön, noch mehr von Manus Freunden kennenzulernen. Die sind alle so supernett. Hab ich mich direkt wohlgefühlt
Und das Buffet... Lecker. Antipasti, Lasagnen, Bruschetta - alles, was das Herz begehrt. Also haben Zing und ich zugeschlagen. Was wir nicht wussten: Wir wollten danach noch weiter gehen - essen. Chinesisch. Na ja. Einfach immer weiteressen. Gefällt mir-Button. Das haben wir dann auch bis 11 Uhr getan. Dann ab ins Bett und morgens mit dem frühen Flieger wieder zurück nach Kölle. War aber ein sehr schönes Wochenende.
Dienstag drauf war ich mit Rüdi und Christoph bei Nightwash, dabei festgestellt, dass Frauen wirklich nicht lustig sind. Zumindest meistens. Also zumindest die, die wir bei Nightwash sehen (Carolin Kebekus mal ausgenommen). Der Auftritt von Onkel Fisch war auf jeden Fall genial - zu sehen gibt's denn hier: http://www.einsfestival.de/sendungen/nightwash.jsp. Ist die Folge vom 16.12. (und ich werde vielleicht auch noch Fernsehstar, jedenfalls in 13:29 und in 22:32). Weihnachtsfeier von McKinsey ausfallen lassen, so wie Kinoabend. Traurig, traurig. Ging aber nicht anders. Irgendwann sagt auch mein Körper mal Stop.
Samstag Baum pflanzen, dann nach Hause. Hier mit den Eltern eigentlich schnell was essen gehen wollen - unser Lieblings-Thai war aber leider voll, bei der Alternative mussten wir erstmal eine halbe Stunde auf den Tisch warten, dann noch viel länger aufs Essen. War eben Gansabend. Und es gab für den gesamten Raum nur eine Kellnerin. Die dann auch noch selber (ca. 20 Minuten) die Gans am Tisch tranchieren musste. Da kann es schon mal was länger dauern.... Aber die Gänseteile, die ich hatten waren sehr lecker. Deliziös quasi. Allerdings waren vorher meine Nerven bis zum Äußersten gespannt. Ja, das mit der Geduld - es wird einfach nicht besser.
Am Sonntag hab ich dann mein Patenkind besucht. Ein süßer Fratz. Aber man siehe selbst:
Damit ging dann auch ein Viel-Los-November zu Ende. Ach nein, Pascal und ich sind am letzten Novembertag noch zu einem Arbeitstreffen nach Hamburg gefahren. Da ist es echt noch deutlich kälter als in Köln. Und der Wind. Heidarnei...
Hier übrigens noch ein lustiger Link von Pascal: http://theforexmom.com/why-teachers-drink/?ref=nf






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